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Unsere Druckerei wird gerne für Sie, Ihre Flyer drucken!
Wir sind Ihre Druckerei für Werbe Flyer, der Lieferant für erstklassig werbewirksame Druckprodukte wie z.B.: Briefpapier, Flyer, Plakate und Visitenkarten. Unser Team entwickelt und gestaltet diverse Arten / Formen individueller Werbe Flyer für den deutschsprachigen Vertriebs- & Werberaum.
Überzeugen Sie sich von unseren Leistungen im Flyer drucken von Werbeträgern. Viele namhafte Gastronomiebetriebe lassen bei uns Ihre Flyer drucken.
Gerne drucken wir auch für Sie Ihre Flyer, Plakate oder Briefmailings.
Setzen Sie sich einfach kurz mit uns in Verbindung wir drucken Ihren Flyer.
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Aussehen der Flyer
Festes Papier kleinen oder mittleren Formats (üblich DIN A6 oder DIN A7, manchmal auch DIN A4, meist 175 g/qm ) wird mehr oder weniger aufwändig bedruckt (Beispielsweise: abstrakte farbige Muster, Figuren im Comic-stil oder Graffiti im Farbdruck mit Schmuckfarben). Häufig bildet ein Logo die Mitte oder den Kopf des Flyers.
Grundlegende Informationen werden im Text wiedergegeben (z. B. am Rand oder in hervorgehobenen Stellen des Hintergrunds), etwa: Ort, Datum und Zeit wie auch Beschreibungen, Eintrittspreise bei Veranstaltungen, Preise für Speisen und Getränke als Preisliste zum Mitnehmen.
Kurze und knapp formulierte Informationen einer ausführlichen Produktbeschreibung spielen in der Vermarktung von Produkten eine wesentliche Rolle. Das Flyer drucken erfolgt hauptsächlich im Format DIN A5, das dann auf DIN A6 gefaltet wird.
Eine besondere Form des Flyer drucken bildet wegen seine Faltung (wie eine Ziehharmonika) das Leporello.
Inzwischen haben sich die Flyer in alle denkbaren Formen und Formate weiterentwickelt. Aufwändige Stanzungen sowie verschiedene Papiersorten bzw. Folien erzeugen noch mehr Aufmerksamkeit. Siehe auch: Cellophanierung
Es lassen sich je nach Herkunftsland die unterschiedlichsten Trends hinsichtlich der Form und Gestaltung der Flyer beobachten. Während in Deutschland eher normale Formate wie DIN A6 vorkommen, werden in anderen europäischen Ländern und den USA auch weitaus größere Flyer hergestellt (DIN A4 bis DIN A2), teilweise auch als mehrseitiges Booklet (engl.: Broschüre). Das lässt sich durchaus von der jeweiligen Partykultur der Länder ableiten: Während in Holland Großraves auch heute noch zum Standard gehören, ist Deutschland eher von einer Clublandschaft geprägt.
Verwendungsgebiete der Flyer
Der Flyer wird in großer Auflage hergestellt und dann an von der Zielgruppe frequentierten Orten, beispielsweise in Kneipen und Geschäften ausgelegt.
Flyer besitzen oft einen hohen künstlerischen Wert, ein schöner Flyer erweckt das Interesse, regt zum Lesen an und spricht eine hohe Zahl potentieller Gäste an. Ein wichtiger Aspekt seiner Popularität dürfte sein, dass ein Flyer einfach mitgenommen und später in Ruhe gelesen werden kann. Gelegentlich tauchen Netzwerke auf, die die gesamte Auflage eines Flyers schnell und effektiv an die potentiellen Kunden verteilen können.
Neben der Werbung für Partys finden Flyer auch bei alternativen und kleineren Konzerten (Hip-Hop, Jungle, Punk, etc.) Anwendung, da die Zielgruppen durch kleine, handliche Flyer stärker als durch große Poster angesprochen werden. Zusätzlich ist es für kleinere Veranstalter wesentlich günstiger, Flyer zu drucken, da hierfür nur ein PC und Drucker benötigt werden.
In der jüngsten Vergangenheit sind Flyer auch als Mittel für Initiativbewerbungen interessant geworden.
Geschichte der Flyer
Mit dem Aufkommen von Raves Ende der 1980er Jahre in England wurde für die daran Interessierten der Flyer als Werbemittel wichtig. Viele der Partys waren illegal und fanden an außergewöhnlichen Orten statt. Sie sollten geheim bleiben, um hohem Organisationsaufwand und Ärger mit der Polizei wegen des Drogenkonsums, mangelnder Sicherheitsvorkehrungen und fehlender Schankgenehmigung zu entgehen. Flyer, die auf Veranstaltungen an die Besucher verteilt werden konnten, waren eine weniger auffällige Möglichkeit, über Partys zu informieren. Zudem ist die Herstellung und Verbreitung schneller, handlicher, preiswerter und effektiver als die Alternative Plakat, Annonce oder Werbung über Medien wie Radio oder Fernsehen.
Inzwischen ist der Flyer schon aus Kostengründen ein bevorzugtes Mittel der Werbung. Diese Zettel werden auf dem Postwege zugestellt sowie direkt in den Supermärkten ausgelegt. Sie enthalten Verkaufsinformationen, zum Beispiel Preise von Pizzadiensten.
Bis in die 1990er Jahre war im deutschsprachigen Raum die Bezeichnung Flugblatt allgemein gebräuchlich. Seitdem hat sich jedoch der Ausdruck Flyer im Sinne von Werbeflugblatt immer mehr durchgesetzt.
Nach wie vor ist der Flyer ein wichtiges Kommunikationsmedium im Eventmanagement und gilt als vergleichsweise preiswerter Werbeträger für Veranstaltungsankündigungen.
Seit den späten 1990er Jahren werden Flyer auch immer mehr im Bereich der Messe- und Firmenwerbung eingesetzt. Die Möglichkeiten und Einsatzbereiche sind fast unbegrenzt. Wichtig ist dabei vor allen Dingen eine interessante und auffällige Gestaltung.
Etymologie der Plakate
Plakat – Wortherkunft: niederländisch „plakkaat“ aus dem französischem „placard“ zu „placa“ beziehungsweise „plaque“ für „Platte, Täfelchen“ aus „plaquer“ für „mörteln, furnieren“ aus „placken“ für „ankleben, flicken“.
Geschichte der Plakat Kunst
1884 fand in Frankreich die erste Plakatausstellung statt. Henri de Toulouse-Lautrec wurde mit seinen opulenten Bildplakaten schnell zu einem ihrer bekanntesten Vertreter. In Deutschland begannen um 1900 die ersten „Plakatmaler“ und Gebrauchsgrafiker das neue Medium im öffentlichen Raum bekannt zu machen. Zu ihnen gehörten auch viele jüdische Kunst- und Architekturabsolventen, insbesondere der Münchner Kunstakademie, wie Lucian Bernhard, dem die Erfindung des Berliner Sachplakats zugeschrieben wird. Weitere Plakatmaler waren Julius Klinger, Ludwig Hohlwein, Ernst Deutsch-Dryden, Julius Gipkens, Hans Lindenstaedt, Louis Oppenheim und Hans Rudi Erdt. Aber auch Edmund Edel und Peter Behrens, der Chefdesigner der AEG entwarf Plakate für Produkte der Allgemeinen Elektrizitäts Gesellschaft in Berlin.
1905 gründete der Berliner jüdische Zahnarzt und leidenschaftliche Plakatsammler Hans Josef Sachs (1881–1974) den Verein der Plakatfreunde. Zwischen 1908 und 1919 brachte der Verein 20 Nummern der Zeitschrift „Das Plakat“ heraus. Von 1896 bis 1938 stellte er eine Sammlung von rund 12.500 Plakaten, sowie 18.000 Grafiken zusammen, die nach dem Krieg als verloren galt, bis ein Teil der Sammlung Mitte der sechziger Jahre im Zeughaus der DDR wieder auftauchte. Hans Sachs hat davon 1966 noch Kenntnis bekommen, und ist damals entschädigt worden. Er bot sogar seine Unterstützung bei der Archivierung an.
Die Plakatsammlung von Hans Sachs befindet sich heute im Deutschen Historischen Museum Berlin. Sein in den Vereinigten Staaten lebender Sohn Peter Sachs forderte seit 2002 die unter der „Rückgabe NS-verfolgungsbedingt entzogener Kulturgüter“ bezeichnete Restitution der Sammlung in den Familienbesitz. 2007 wurde der Streit mit dem Hinweis auf die zwar geringe, aber erfolgte Entschädigung durch das Museum für Deutsche Geschichte der DDR und das Einverständnis Hans Sachs' zugunsten des Deutschen Historischen Museums entschieden. Im Besitz des Museums befinden sich heute etwa 5000 bis 6000 Plakate aus der ursprünglichen Sammlung.
Eine der größten und erfolgreichsten Berliner Plakathersteller vor dem Zweiten Weltkrieg war die Firma Hollerbaum & Schmidt mit ihrem Agenten Ernst Growald. Die Litfaßsäule etablierte sich schnell zum idealen Plakatträger.
Die Plakatmotive wurden bereits um 1910 auch auf Blechschilder emailliert, um die Haltbarkeit der Reklame zu erhöhen. Viele Plakate und Emailleschilder der Anfangsjahre wurden nach und nach zu begehrten Sammelobjekten. Gelegentlich lösten Plakate auch Skandale aus. In den 1960er machten die Plakatentwürfe der Pop-Art und Protestbewegung von sich reden.
Arten von Plakaten
Textplakate
Textplakate haben eine lange Geschichte: sie annoncierten Shakespeares Schauspiele oder machten Luthers Thesen bekannt. Jahrhunderte lang dienten sie der Mitteilung politischer Entscheidungen oder riefen zu Versammlungen oder zum Protest auf.
Bildplakate
Jules Chéret gilt als Begründer des Bildplakats. Mit dem Beginn der Farbfotografie fanden im 20. Jahrhundert fotografische Motive Eingang in die Plakatwerbung. Dekorative, plakatähnliche Drucke werden als Poster bezeichnet. Sie bildeten ab den sechziger Jahren ein eigenes Genre der Jugendkultur, die sich mit Postern ihre Idole in die eigenen vier Wände holte.
Gestaltungstechniken der Plakate
Farbplakate
Die große Revolution der Plakatgestaltung setzte mit der Farblithographie ein, die einen preiswerten Plakatdruck in verschiedenen Farben ermöglichte. Diese Technik wurde in Frankreich Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelt und verbreitete sich in den 1890er-Jahren in ganz Europa. Diese Plakate dienten überwiegend der Produktwerbung.
Eine beliebte Herstellungsmethode für Plakate ist der Siebdruck.
Einsatzgebiete der Plakate
Wahlkampfplakate
Zu politischen Wahlen werden auf Plakaten die Kandidaten oder die Forderungen der Parteien dem Wähler vorgestellt. Hierbei hat sich in den letzten Jahrzehnten eine Veränderung bemerkbar gemacht, so werben heutzutage die Parteien anstatt mit ihren Forderungen nun häufiger ausschließlich mit dem Foto des Kandidaten.
Produktwerbung per Plakat
Werbung für bestimmte Produkte ist ein klassisches Einsatzgebiet von Plakaten.
Musikplakate
In den 1960er-Jahren entwickelte sich eine eigenständige Bildsprache für Plakate, die für (Pop-)Musikveranstaltungen werben.
Propagandaplakate
Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges spielten Propagandaplakate bei der Schaffung des Feindbildes eine Rolle.
Kinoplakate, Filmplakate
Auch die Filmindustrie entdeckte schnell das Potenzial durch den Plakateinsatz bei der Werbung, siehe weiter unter Filmplakat.
Konzeption der Briefmailings
Wichtig ist die klare überzeugende Ansprache mit einem persönlichen Nutzen-Versprechen. Ist der Werbebrief allgemein-floskelhaft gehalten, in der üblichen firmenbezogenen Werbesprache formuliert, wird der Leser nicht persönlich erreicht. Schnell und extrem leicht verständlich sollten die Texte verfasst werden. Zur Optimierung der Werbeinhalte werden vor einer Großauflagen verschiedene Mailing-Konzepte testweise an Kunden geschickt (Pretest). Das erfolgreichste Konzept wird später in Großauflage "ausgerollt" (rollout).
Wichtiger Bestandteil eines klassischen Mailings ist das Response-Element, z.B. Antwortkarte, Bestellschein, Fax-Antwort, etc. Auf der Basis des Response wird der wirtschaftliche Erfolg einer Werbeaussendung berechnet.
Produktion der Briefmailings
Die Auflagen liegen zwischen wenigen 100 bis mehreren Millionen Sendungen. Entweder ist jedes Schreiben bis auf den Adressaufkleber identisch. Oder es wird mit einem individuellen Brieftext (Sehr geehrter Herr Mustermann...) noch stärker auf den einzelnen Adressaten ausgerichtet. Des Weiteren bietet heute schon die digitale Drucktechnik die Möglichkeit, ganze Bildwelten innerhalb eines Mailings an die individuellen Besonderheiten der Zielgruppe (Geschlecht, Alter...) anzupassen. Lettershops und Druckereien bieten hierfür sehr weitgehende Möglichkeiten.
Regelungen der Deutschen Post AG
Ein Mailing kann mit der Deutschen Post AG oder durch alternative Postdienste versandt werden.
Bei der Versandform Infobrief oder Infopost müssen - im Gegensatz zu einem Brief - alle in einem Mailing versendeten Schreiben "inhaltsgleich" sein.
Jedoch gibt es bei Infopost die Sonderform des Vario-Mailings. Dann muss in jeder Mailing-Variante nur ein einzelner Bestandteil gleich sein, zum Beispiel der beiliegende Prospekt. So kann beispielsweise das Anschreiben in der Stammkunden-Mailing-Variante modifiziert werden, um etwa den Stammkunden ein besonderes Vorteilsangebot einzuräumen.
Ein Infopost-20-Gramm-Standardmailing kostet 0,25 Euro, Infobrief 0,35 Euro (Basis: Jahr 2008). Die Mindestauflage für eine deutschlandweite Infopost-Aussendung ist 4.000 Stück, jedoch bei Beschränkung auf den Postleitzahl-Leitbereich (alle Leitzahlen, bei denen die ersten beiden Ziffern gleich sind) auch schon ab 50 Sendungen. Beim Infobrief sind Aussendungen schon ab 50 Stück möglich.
Für große, variantenreiche Mailings werden Sonderrabatte gewährt, so etwa für die postleitzahlen-genaue "Behälterfertigung" und andere vorbereitende Arbeiten im Lettershop. Praktikabel wird das erst ab Auflagen von 10.000 Sendungen. Für kleinere Auflagen ist der Infobrief angemessen, hier müssen unter anderem Sendungen nicht nach der Postleitzahl sortiert werden.
Infobrief oder -post wurden früher als Drucksache bezeichnet.
Onlineshop
Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shop-system immer um Software mit einer Waren-korb-funktionalität. Der Kunde wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt.
Es gibt diverse E-Shop-Software für diesen Verkaufskanal.
Moderne Onlineshops bieten dem User nicht nur die Möglichkeit das Produkt zweidimensional zu betrachten und ein paar technische Daten zu lesen. Im Bereich hochwertiger Konsumgüter werden mitunter auch dreidimensionale Produktabbildungen Visuell|visualisiert. Die Wahrnehmung des Kunden soll möglichst nah an die Realität geführt werden. Hierzu finden häufig auch Sound-Animationen Anwendung sowie Konfigurationsprogramme, mit denen das Produkt in Farbe, Ausstattung und Design oft an die individuellen Vorstellungen des Kunden angepasst werden kann. Der Hersteller bzw. Anbieter gewinnt auf diese Weise zusätzlich wertvolle Informationen über Präferenz|Kundenpräferenzen.
Besonders bekannte Formen des Internethandels sind Buch- und MusikVersandhandel|versand und Internetauktionen. Im Zuge des Internetbooms gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewannen Onlineshops immer mehr an Bedeutung. Internethändler haben den Vorteil, dass sie keinen physischen Stationärer Handel|Verkaufsraum brauchen, dieser steht virtuell als Website zur Verfügung. Auch brauchen Onlineshops häufig keinen oder nur wenig Lagerraum, da sie eine Lieferung oft direkt vom Erzeuger veranlassen (Drop Shipping) bzw. die Waren je nach Bedarf bestellen können. Die eingesparten Festkosten lassen sich dann an den Verbraucher weitergeben. Sogar Internetbuchhändler, die in Deutschland der Buchpreisbindung unterliegen, welche Rabattaktionen verbietet, haben den Vorteil durch die Übernahme der Versandkosten dem Kunden bei gleichem Preis den Gang zum Buchladen zu ersparen. Hier spricht man vom klassischen Versandhandel. Bei digitalen Produkten wie Musikdateien, Software oder Onlinebüchern kann der Kunde nach dem Kauf das Produkt direkt herunterladen. Der physische Versand entfällt in dem Fall und der Kunde kann seinen Einkauf sofort nutzen.
Gewinner dieses Trends sind neben den Onlineshops vor allem Logistikunternehmen und Zustelldienste, während Klein- und Einzelhandel|Einzelhändler oft die Verlierer solchen Wandels sind. Auch die Informationstechnik|IT-Branche profitiert indirekt durch höhere Auftragszahlen für die technische Bereitstellung und Wartung der Onlineshops vom Wachstum des Internethandels.
Der Einzelhandel muss nicht mehr der Verlierer dieser Entwicklung sein. Es gibt allmählich virtuelle regionale Marktplätze, die den Vorteil des regionalen Einzelhandels nutzen: Die schnellen Lieferzeiten.
Gebrauchstauglichkeit
Da im Internet kein persönlicher Verkauf stattfindet, muss die visuelle Kommunikation des Internetshops vielfältige Anforderungen an den Dialog zwischen Anbieter und Kunde erfüllen. Große Anbieter beobachten Testkunden in speziellen Labors zur Prüfung der Gebrauchstauglichkeit (Produkt)|Gebrauchstauglichkeit (''usability'') bei ihren Online-(Test-)Einkäufen. Die Erkenntnisse über Augenbewegungen auf dem Bildschirm, Schrift- und Bilderkennung sowie Verweildauer in einzelnen Bereichen der Internetseite sollen hierbei Aufschluss über mögliche Verbesserungen bei der Benutzerführung und Motivation des Kunden geben.


